Eine einfache Lösung des Rentenproblems

Lösung des RentenproblemsIn den vergangenen sechs Jahrzehnten machten Investoren, die auf den DAX setzten, nie Verlust, wenn sie die Indexpapiere mindestens 15 Jahre lang hielten. Wenn die Investoren die Indexpapiere 20 Jahre lang hielten, erzielten sie sogar eine Rendite von jährlich mindestens 5%.

Gesetzt den Fall, der Staat würde eine Art Aktienfond auflegen, in den Aktienvorsorgesparer risikolos einzahlen könnten.  Der Aktienfond investiert weltweit gestreut in die großen Aktienindizes, und der Staat garantiert dem Sparer, dass er im Rentenalter mindestens sein Geld wiederbekommt.

Dann gibt es zwei Szenarien:

  1. Die Aktienindizes entwickeln sich ähnlich wie in der Vergangenheit. In diesem Fall ist die „Schicksalsfrage der Generationen“ gelöst und es gibt kein Altersvorsorgeproblem mehr.
  2. Die Aktienindizes entwickeln sich schlechter. Dann muss der Staat – zumindest vorübergehend – etwas draufzahlen.

Draufzahlen muss der Staat aber ohnehin, angesichts der Nullzinsära. Wie wäre es also mit etwas weniger Sozialismus und mehr Marktwirtschaft? Eine Börsenrente würde das Altersvorsorgeproblem lösen.

Meine Empfehlung für ein günstiges Aktienkonto: Degiro. Keine laufenden Kosten, sondern nur beim Kauf und Verkauf der Aktien.
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Wie denkt ihr darüber? Wie sehen eure Lösungsvorschläge aus?

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