Meine erste Safari in Südafrika

Woodlands Gate
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Antilope
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Warzenschwein
Zebra
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Elefant
Elefantenkuh mit Kindern
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Kleine Elefantenherde
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Giraffe
Giraffe
Im Februar bin ich zusammen mit drei anderen Kollegen zu einer Safari in Südafrika gefahren. Der Start war etwas schwierig, denn so richtig kannte niemand von uns den Weg, wie wir von Ladysmith zum Veranstalter Springbok fahren sollten.

Gegen 15:30 Uhr kamen wir bei einem Veranstalter an, der sich aber alsbald als der falsche herausstellte, es war nicht der, bei dem wir gebucht hatten. So mussten wir wieder den kompletten Weg zurückfahren, bis wir endlich um 16:15 Uhr beim richtigen Veranstalter Woodlands ankamen. Wir waren zwar eine Viertelstunde zu spät, aber es stand uns noch ein Fahrzeug zur Verfügung, ein Toyota Cruislander mit neun Passagiersitzen.

Nachdem jeder von uns noch ein Bier an der Bar geordert hatte, ging es endlich los.

Auf der Fahrt durch das hügelige Gelände über eine holprige Piste sichteten wir am Tag Antilopen, Giraffen, ein Warzenschwein, Schakale, Zebras und Elefanten. Auch einem Mistkäferpaar schauten wir bei der Arbeit zu, wie sie eine Kugel Mist rollten.

Jedes Mal wenn ein Tier bzw. eine kleine Herde in Sicht kam, stoppte der Ranger das Fahrzeug und stellte den Motor ab, damit die Tiere nicht gestört wurden und wir in Ruhe ein paar Fotos schießen konnten.

Kurz vor Einbruch der Dämmerung hielten wir an und machten ein kleines Picknick. Wir tranken unser von der Bar mitgebrachtes Bier und knapperten dabei Erdnüsse mit Rosinen, Paprikachips und Salzbrezeln.

Nach dem wir das Bier fertig getrunken hatten, ging die Fahrt weiter und der Ranger sichtete in der Ferne mit Hilfe eines Fernglases auf einem Hügel einen Löwen. Allerdings konnte ich persönlich nichts erkennen, meine Augen sind nicht mehr die Besten.

Wir fuhren weiter, bis wir endlich den Löwen aus der Nähe zu sehen bekamen. Wir hielten in respektvoller Entfernung.

Da es mittlerweile schon dunkel war, konnte ich leider kein gutes Foto von ihm schießen.

Da der Ranger ihn mit einem Suchscheinwerfer anstrahlte, fühlte er sich offensichtlich gestört und fing an zu brüllen und trottete weiter, bis er sich schließlich wieder hinlegte.

Nachdem wir den Löwen eine Zeitlang beobachtet hatten, machten wir uns auf die Rückfahrt. Wir hatten wirklich Glück, einen Löwen zu sehen zu bekommen, den das Gelände umfasst 20.000 acres (one acres = an area of land measuring 4.840 square yards or 0,405 hectares) und darauf gibt es 10 Löwen.

Dieses Gebiet stellt einen geschlossenen Lebenskreislauf dar, denn alle Tiere ernähren sich von dem, was es auf dem Gelände gibt. D.h. die Pflanzenfresser fressen das Gras und die Blätter von den Bäumen und die Löwen ernähren sich hauptsächlich von den Antilopen.

Mittlerweile war es ziemlich frisch geworden und ich bereute es, keine Weste mitgenommen zu haben. Zumal wir als Passagiere etwas erhöht saßen und wir dadurch den vollen Fahrtwind abbekamen.

Gegen 20 Uhr kamen wir wieder an unserem Parkplatz an. Wir gaben dem Ranger noch ein Trinkgeld und verabschiedeten uns von ihm.

Für mehr Informationen besuchen Sie die Website des Veranstalters Springbok: thespringboklodge.co.za

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