Präsident Johnsons Regeln

Andrew Johnson

(*29. Dezember 1808 in Raleigh, North Carolina; †31. Juli 1875 in Carter Station, Tennessee)

war der 17. Präsident der Vereinigten Staaten (1865–1869). Zuvor war er unter Abraham Lincoln von März bis April 1865 amerikanischer Vizepräsident, nach der Ermordung Lincolns rückte er ins Präsidentenamt auf.
Er gehörte der Demokratischen Partei an.

Präsident Johnsons zehn Regeln im Umgang mit Menschen und mit sich selbst und seinen Fähigkeiten sind ausgezeichnet, darum will ich Sie Ihnen hier vollständig wiedergeben.

  1. Lerne, Dir Namen zu merken. Unfähigkeit in diesem Punkt kann darauf hindeuten, dass Dein Interesse nicht dynamisch genug ist.
  2. Sei ein gemütlicher Mensch, damit andere in Deiner Gesellschaft nicht angespannt sind.
  3. Eigne Dir die Fähigkeit zu entspannter Gelassenheit an, damit Dich nichts aus der Fassung bringt.
  4. Sei nicht egoistisch. Hüte Dich davor, den Eindruck zu erzeugen, dass Du alles weißt.
  5. Pflege die Fähigkeit, für andere Menschen interessant zu sein, damit sie aus dem Umgang mit Dir etwas Wertvolles mitnehmen.
  6. Trachte danach, aus Deiner Persönlichkeit „Unausgeglichenheiten“ auszumerzen, auch jene, die Dir vielleicht nicht bewusst sind.
  7. Versuche aufrichtig und auf ehrlicher, christlicher Basis alle Missverständnisse auszuräumen, denen Du früher unterlegen bist oder jetzt unterliegst. Lege jeglichen Groll ab.
  8. Übe Dich darin, die Menschen zu lieben, bis Du sie wirklich liebst.
  9. Versäume nie eine Gelegenheit, jemanden zu einer guten Leistung zu gratulieren oder Mitgefühl zu zeigen, wenn jemand bekümmert oder enttäuscht ist.
  10. Gib den Menschen geistig-seelische Kraft, dann werden sie Dir echte Zuneigung entgegenbringen.

 

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