Die reichsten Deutschen und wie sie ihr Geld verdienen

Platz 10:

Familie Thiele ist Eigentümer der Knorr-Bremse AG, einem weltweit führenden Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. 2015 erzielte die Knorr-Bremse Gruppe einen Umsatz von 5.831 Millionen Euro und beschäftigt 24.275 Mitarbeiter. Knorr-Bremse wurde im Jahre 1905 gegründet.

Quelle: http://www.knorr-bremse.de/de/group/ataglance/aufeinenblickiii.jsp

Platz 9:

Die Familie des SAP-Mitbegründers Hasso Plattner ist 9 Mrd. Euro schwer.

SAP ist der nach eigenen Angaben weltgrößter Anbieter für Unternehmenssoftware.

Quelle: http://go.sap.com/germany/index.html

Platz 8:

Die Familie des Schraubenkönigs Reinhold Würth besitzt 12,2 Mrd. Euro.

Das Unternehmen Adolf Würth GmbH & Co. KG ist führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial.

Die Würth-Gruppe besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 70.000 Mitarbeiter. Davon sind 31.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahr 2016 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 5,9 Milliarden Euro.

Quelle: https://www.wuerth.de/web/de/awkg/unternehmen/portraet/portraet.php

Platz 7:

Auf Platz 7 folgt ein Zweig der Familie Albrecht. Die Familie von Theo Albrecht Junior, dem Sohn des Aldi-Nord-Gründers Theo Albrecht, kommt auf ein Vermögen von 17 Mrd. Euro (nach 16 Mrd. Euro im Vorjahr).

Theo Albrecht Junior ist das einzige Mitglied der Familie Albrecht, das noch aktiv im Discounter-Konzern Aldi tätig ist.

Platz 6:

Susanne Klatten, Tochter der Industrieellenfamilie Quandt und Großaktionär bei BMW. Susanne Klatten kommt auf ein Vermögen von 17,5 Mrd. Euro.

Platz 5:

Stefan Quandt, Sohn der Industrieellenfamilie Quandt und wie seine Schwester Susanne  Großaktionär bei BMW. Stefan Quandt kommt auf ein Vermögen von 18 Mrd. Euro

Platz 4:

Platz 4 belegt eine Familie, die ihren Reichtum im Bereich der Lebensmittel-Discounter erlangte: Die Erben von Karl Albrecht, dem Aldi-Süd-Gründer, mit einem Vermögen von derzeit 21 Mrd. Euro (+ 2 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr).

Platz 3:

Auf Platz 3 bleibt Lidl-Eigentümer Dieter Schwarz mit einem Vermögen von 25 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte er sein Vermögen um 3 Mrd. Euro.

Platz 2:

Familie Schaeffler, bestehend aus Georg Schaeffler und Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, führte die Liste der reichsten deutschen Familien im vergangenen Jahr mit einem Vermögen von 25 Mrd. Euro an. Zwar konnte die Familie ihr Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um 1 Mrd. Euro auf 26 Mrd. Euro ausbauen, dennoch reicht es nur noch für Platz 2.

Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann[1] (geb. Kurssa; * 17. August 1941 in Prag) ist eine österreichisch-deutsche Unternehmerin, die zusammen mit ihrem Sohn Gesellschafterin der Schaeffler AG ist. An Continental halten die Schaefflers 46%. Die Übernahme von Continental kurz vor der Finanzkrise 2008 hätte den Schaefflers beinahe das Genick gebrochen, aber sie haben es geschafft wieder aufzustehen (never give up).

Platz 1:

Neuer Spitzenreiter ist die Unternehmerfamilie Reimann. Die erfolgreiche Unternehmerfamilie stammt aus der Metropolregion Rhein-Neckar und hält über die ihnen gehörende Finanzholding Joh. A. Benckiser indirekt einen Anteil von rund 9% an dem weltweit tätigen und in England ansässigen Unternehmen Reckitt Benckiser.

Daneben ist die Familie aber auch noch an zahlreichen anderen Unternehmen beteiligt, z. Bsp. dem Kosmetikkonzern Coty. Das Vermögen der Familie Reimann wird derzeit auf 30 Mrd. Euro beziffert. Damit legte das Familienvermögen innerhalb eines Jahres um 30% zu.

Die Familie Reimann hatten zuletzt ihr Kaffeereich stark ausgebaut und zu Senseo und Jacobs auch den US-amerikanischen Kapselhersteller Keurig übernommen.

Quelle:

Magazin „Bilanz“

Morrien’s Schlussgong

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/die-reichsten-deutschen-2015-die-top-10-a-1055901-4.html

Auffallend ist hierbei, es sind immer Familien, die zu Reichtum gekommen sind und die Familien haben ihr Geld zu großen Teilen in Sachwerte investiert (Unternehmensbeteiligungen). Und alle Familien verdienen ihr Geld indirekt mit dem Handel von Produkten.

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