Unser Weg in die Selbständigkeit

Herzlich Willkommen in meinem Blog.

Mein Name ist Hans Kellermann, ich bin von Beruf Elektroingenieur.

In Mannheim hatte ich in den 1990er Jahren einen guten Job bei einer Kabelfirma gefunden. Als jedoch das Kartellamt eine Gebietsabsprache zwischen einigen Kabelfirmen aufdeckte, sackte der Kabelpreis in den Keller, die Gewinne schrumpften zusammen. Folge: Massenentlassungen, darunter auch meine Person.

Ich kam für kurze Zeit in einer Ingenieurs- und Dienstleistungsgesellschaft unter, wechselte dann zu einer Zeitarbeitsfirma, die sich auf Ingenieure und Techniker spezialisiert hatte.

Nachdem ich vier Jahre für das Zeitarbeitsunternehmen gearbeitet hatte,hatte ich den Entschluss gefasst, mich selbständig zu machen, indem ich mich bzw. meine Fähigkeiten und Kenntnisse als Elektroingenieur selbst verleihe.

Vier Jahre lang sammelte ich alle Namen bzw. Ansprechpartner der Firmen, für die ich im Auftrag der Zeitarbeitsfirma gearbeitet hatte. Im Grunde genommen hatte ich die Idee, mich selbst zu verleihen, schon nach dem zweiten Monat in dieser Firma. Denn unser erster Kunde zeigte mir im zweiten Monat die Rechnung, die meine Firma dem Kunden geschickt hatte. Der Betrag war mehr als doppelt so hoch wie mein Monatslohn.

Ich erstellte eine Internetseite über mein Spezialgebiet, Automatisierungstechnik und SPS-Programmierung im Allgemeinen und über die Steuerung „Procontic DP800“ im Besonderen.

Gibt man diese beiden Wörter als Suchbegriff bei Google ein, so erscheint meine Website über Automatisierungstechnik an erster Stelle.

Über diese Website nahm dann auch eine Firma aus der Schweiz Kontakt mit mir auf. Ich fuhr in die Schweiz zum Vorstellungsgespräch, kündigte meinen Job und flog als Freelancer für zunächst fünf Monaten zur Inbetriebnahme einer Wasserpipeline nach Saudi Arabien. Aus den fünf Monaten wurden acht Monate in einem fremden Land.

Terminal in BurajdaIm ersten Jahr meiner Selbständigkeit verdiente ich gutes Geld, nur im zweiten Jahr kam ein Wirtschaftseinbruch, wir (meine Familie und ich) konnten uns gerade so über Wasser halten.

Dann bekam ich einen Auftrag, der zunächst gut lief, aber das Geld blieb irgendwann aus, ich erlebte die schlechte Zahlungsmoral deutscher Firmen.

Bei all diesen Erlebnissen dachte ich mir, wir benötigen ein zusätzliches Einkommen, ohne eine Verpflichtung, bei freier Zeiteinteilung. Denn wenn ich für meinen Hauptjob unterwegs bin, eventuell auch noch im Ausland, kann ich mich ja schlecht noch für das zusätzliche Einkommen kümmern.

Irgendwann abends rief eine uns unbekannte Frau bei uns an und bot uns genau dieses Zusatzeinkommen an: Freie Zeiteinteilung, keine Verpflichtung, arbeiten von zu Hause aus. Sie vermittelte für uns ein Treffen, ein Meeting nicht allzu weit von uns entfernt, zu dem wir hinfuhren. Dummerweise kannten wir uns in der Gegend nicht aus, Navi hatten wir zu der Zeit auch noch keins, also kamen wir zu spät zu diesem Meeting. Eine junge, gutaussehende Frau, die mir sofort sympathisch war, zeigte eine kleine Präsentation.  Wir haben zwar den Anfang des Einkommen-Planes versäumt, aber ich verstand genug, um zu erkennen, dass es sich um eine Geschäftsmöglichkeit mit großem Wachstum handelt. Wir kauften noch die Broschüre “Der Erfolgsweg”, in welcher der Einkommensplan nochmals genau erklärt wurde. Ich rechnete diesen Plan zu Hause nochmal nach und kam zu dem Ergebnis, das alle Zahlen stimmen.

Bei meiner ersten Selbständigkeit musste ich meinen sicheren Job kündigen, bei dieser Geschäftsgelegenheit ist dies nicht nötig. Man kann dieses Geschäft nebenberuflich aufbauen, man kann immer dann in seinem eigenen Geschäft arbeiten, wenn man gerade Zeit übrig hat. Z.B. nach Feierabend, samstags, sonntags oder wie ich, wenn ich gerade kein Projekt habe. Im Gegensatz zu meiner ersten Selbständigkeit ist dieses Geschäft ohne Kapitalrisiko.

An diesem Abend besuchten wir auch noch die Hauptinfoveranstaltung, die im Anschluss an die Präsentation folgte. Mir fiel auf, dass sich viele Menschen umarmten und sich gegenseitig Küsschen gaben. Mit einem überaus positiven Eindruck fuhren wir am Abend nach der Info nach Hause. Auf der Heimfahrt sagte ich zu meiner Frau: “Wir schauen uns noch die Produkte an, und wenn die was taugen, dann machen wir dieses Geschäft.” Meine Frau jedoch sagte, das sie gar nichts verstanden hätte, sie wisse nicht, um was es hier geht.”

Zu Hause telefonierten wir mit der Frau, unserem zukünftigen Sponsor, die uns dieses Geschäft empfohlen hatte und machten einen Termin für den nächsten Samstag aus. Unser zukünftiger Sponsor kam mit ihrem Sponsor, eine Frau aus dem Schwabenland. Diese erklärte uns nochmal genau die Geschäftsmöglichkeit, so dass es auch meine Frau verstand. Unser zukünftiger Sponsor zeigte ein paar Produkte, von denen wiederrum meine Frau begeistert war und so unterschrieben wir den Geschäftspartnerantrag.

Informationen über diese geniale Geschäftsmöglichkeit finden Sie auf der Hauptseite unter BUSINESS / Die Chance.

 

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