Bitterstoffe

Bitterstoffe wichtig für die Gesundheit

  „Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund”. Schon lange ist in der Volksmedizin bekannt, daß das Trinken eines bitteren Getränkes den Körper kräftigt.

Wertschätzende Namen wie Tausendgüldenkraut bringen dies zum Ausdruck

Bitterstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen mit bitterem Geschmack. Sie kommen in vielen Pflanzen vor und erfüllen dort verschiedene Funktionen, wie die Abwehr von Fressfeinden oder die Unterstützung der Verdauung.

Bitterstoffe wirken sich positiv auf die Gesundheit aus, indem sie die Verdauung und den Stoffwechsel anregen, den Appetit zügeln und das Immunsystem unterstützen.

Einige Beispiele für Bitterstoffe

Amarogentin: Dieser Bitterstoff ist in der Wurzel des Gelben Enzians enthalten und gehört zu den bittersten Substanzen in der Natur. Amarogentin wird traditionell zur Unterstützung der Verdauung und als Tonikum verwendet.

Salicin: Salicin kommt in der Rinde von Weiden und Pappeln vor und dient als natürliches Schmerzmittel und Entzündungshemmer.

Quassin: Quassin ist ein Bitterstoff, der in der Rinde der Quassiapflanze vorkommt. Er wird in der traditionellen Medizin zur Förderung der Verdauung und zur Behandlung von Fieber eingesetzt.

Cynarin: Cynarin ist ein Bitterstoff, der in Artischocken vorkommt. Er fördert die Produktion von Gallenflüssigkeit und unterstützt so die Fettverdauung.

Bitterstoffe können in verschiedenen Formen eingenommen werden, zum Beispiel als Tee, Tinktur oder Nahrungsergänzungsmittel. Dabei ist jedoch auf die richtige Dosierung zu achten, da ein übermäßiger Verzehr zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Bitte vorher informieren.

Ein der bekanntesten Pflanzen ist wohl der Löwenzahn.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine weit verbreitete Pflanze, die oft als Unkraut angesehen wird. Dabei besitzt er viele gesundheitsfördernde Eigenschaften und ist reich an Bitterstoffen. Die Bitterstoffe des Löwenzahns befinden sich hauptsächlich in den Blättern und Wurzeln der Pflanze. Die wichtigsten Bitterstoffe im Löwenzahn sind Taraxacin, Taraxasterol und Lactucopikrin.

Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe haben verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen:

  • Anregung der Verdauung: Die Bitterstoffe im Löwenzahn können die Produktion von Magensaft und Gallenflüssigkeit anregen, was wiederum die Verdauung verbessert und die Aufnahme von Nährstoffen fördert.
  • Entgiftung: Löwenzahn unterstützt die Leberfunktion und hilft bei der Entgiftung des Körpers. Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe fördern die Ausscheidung von Giftstoffen und unterstützen so den Reinigungsprozess des Körpers.
  • Diuretische Wirkung: Löwenzahn hat eine harntreibende Wirkung, die dabei helfen kann, überschüssiges Wasser und Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.
  • Stärkung des Immunsystems: Die enthaltenen Bitterstoffe stärken das Immunsystem und machen den Körper widerstandsfähiger gegen Infektionen.

Löwenzahn kann in verschiedenen Formen verzehrt werden, z. B. als Tee, Tinktur, Extrakt oder Salat. Die Blätter können roh oder gekocht gegessen werden, während die Wurzeln häufig getrocknet und gemahlen als Kaffeeersatz verwendet werden. Es ist jedoch wichtig, auf eine angemessene Dosierung zu achten, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Personen mit Allergien, Problemen mit der Gallenblase oder eingeschränkter Nierenfunktion sollten vor dem Verzehr von Löwenzahnprodukten einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen.

Natürlich stecken Bitterstoffe auch in der Wegwarte

Wegwarte

Die Wegwarte wächst häufig an Straßenrändern, auf Wiesen und Brachland. Man kennt die Pflanze auch unter den Namen Wegwarte, Gemeine Wegwarte oder Wilde Wegwarte.

Wegwarten werden sowohl in der Küche als auch in der traditionellen Medizin verwendet:

  • Kulinarische Verwendung: Die Wurzeln der Wegwarte können geröstet und gemahlen als Kaffeeersatz oder Kaffeezusatz verwendet werden. Die jungen Blätter können als Salat oder Gemüse verzehrt werden. Die roten, leicht bitter schmeckenden Blätter der Wegwarte werden geerntet und in Salaten verwendet.
  • Medizinische Verwendung: In der traditionellen Medizin werden der Wegwarte verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Die Pflanze wirkt verdauungsfördernd, entzündungshemmend, harntreibend und leberstärkend.
  • Inulin: Die Wurzeln der Wegwarte enthalten Inulin, einen löslichen Ballaststoff, der als Präbiotikum wirkt und die Darmgesundheit fördern kann.

 Eine kurze Geschichte zur Wegwarte

Es war einmal eine junge, schöne Prinzessin, deren Herz vor Kummer weinte. Sie war traurig, da ihr Geliebter in den Krieg gezogen war. Am liebsten wäre die Prinzessin vor Sehnsucht und Sorge um ihn gestorben, wäre da nicht die Hoffnung, dass ihr Geliebter eines Tages zu ihr zurückkehren würde.

Die Prinzessin konnte nichts anderes tun, als mit dieser Hoffnung im Herzen am Wegesrand zu stehen und zu warten. Begleitet wurde sie dabei von ihren Kammerzofen. Geduldig hielten sie Ausschau nach dem Prinzen. Tag für Tag.

Aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen Monate. Die Prinzessin ließ sich nicht entmutigen und suchte weiter treu nach ihrem Geliebten. Die Natur um sie herum spürte ihren Kummer und ihre tiefe Liebe und beschloss, ihr Trost zu spenden.

So geschah es, dass genau an der Stelle, an der die Prinzessin stand und wartete, eine wunderschöne Pflanze mit himmelblauen Blüten wuchs. Diese Pflanze war die Wegwarte, ein Symbol für Treue, Ausdauer und Hoffnung.

Die Prinzessin und ihre Kammerfrauen bewunderten die Schönheit der Wegwarte und schöpften Hoffnung aus ihrer Gegenwart. Sie wurden daran erinnert, dass Liebe und Zuversicht auch in den dunkelsten Zeiten bestehen können.

Schließlich kehrte der Prinz aus dem Krieg zurück und fand seine Geliebte, die Prinzessin, am Wegesrand, umgeben von den wunderschönen blauen Blüten der Wegwarte. Er erkannte die Bedeutung der Pflanze und war gerührt von der Treue und Standhaftigkeit der Prinzessin.

Die beiden wurden wieder vereint und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Und so ist die Wegwarte bis heute ein Symbol für unerschütterliche Treue und die Hoffnung, die wahre Liebe zu überwinden vermag.

Auch die Artischocke enthält viele Bitterstoffe

. Artischocken werden sowohl wegen ihrer essbaren Blütenknospen als auch wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung geschätzt.

Artischocken sind reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Sie enthalten unter anderem Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, Magnesium und Kalium. Sie sind auch eine gute Quelle für Antioxidantien und sie enthalten Bitterstoffe wie Cynarin, welche sich positiv auf die Verdauung und die Leberfunktion auswirken können.

Einige gesundheitsfördernde Wirkungen der Artischocke sind

Unterstützung der Verdauung: Die in Artischocken enthaltenen Bitterstoffe, insbesondere Cynarin, fördern die Produktion von Gallenflüssigkeit und unterstützen so die Fettverdauung.

Lebergesundheit: Artischocken können die Leberfunktion unterstützen und helfen, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.

Herz-Kreislauf-Gesundheit: Die in Artischocken enthaltenen Antioxidantien und Ballaststoffe können dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko von Herzerkrankungen zu verringern.

Blutzuckerkontrolle: Artischocken haben einen niedrigen glykämischen Index, was bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen können.

Artischocken können auf verschiedene Weise zubereitet und verzehrt werden, z. B. gekocht, gegrillt oder eingelegt. Sie können als Beilage, in Salaten oder als Hauptgericht serviert werden.

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Darmbakterien brauchen ein ausgewogenes Nahrungsangebot

Darmflora und wasserlösliche Ballaststoffe: wichtige Verbündete für das Wohlbefinden

Darmbakterien brauchen ein ausgewogenes Nahrungsangebot

Geht es unserem Darm gut, geht es auch uns gut! Gesunder Darm, gesunder Mensch! Denn der Darm spielt für das körperliche und seelische Befinden eine ganz bedeutende Rolle: Er wirkt sich auf unsere Stimmung, unser Immunsystem und damit auch auf unsere Gesundheit aus. Ein zentrales Fundament für die Gesundheit und eine normale Darmfunktion bildet dabei die Darmflora. Diese wird auch Mikrobiota genannt und besteht aus zahlreichen Bakterienstämmen, die unterschiedliche Aufgaben bei der Verdauung, der Nährstoffverwertung und der Immunabwehr erfüllen. Damit Sie diese erfüllen kann benötigt die, Darmflora ausreichend wasserlösliche Ballaststoffe, die den Darmbakterien als Nahrungsquelle dienen.   Nur aus ihnen bilden die Milchsäurebakterien kurzkettige Fettsäuren wie zum Beispiel das Butyrat welches die Darmschleimhaut als Energiequelle benötigt.  Die unterschiedlichen Bakterien in den unterschiedlichsten Darmabschnitten bevorzugen dabei auch unterschiedliche Ballaststoffe.

Deshalb ist ein Mix aus wasserlöslichen Ballaststoffen, die sich gegenseitig ergänzen, entscheidend.

Der Begriff „Bakterien“ ist allgemein eher negativ behaftet. Bei der Darmflora handelt es sich jedoch um natürlicherweise im Darm vorkommende Bakterien und um ein ausgeklügeltes und für unsere Gesundheit wesentliches Zusammenspiel guter Bakterien. Dieses Ökosystem im Darm sorg dafür, dass die aufgenommene Nahrung aufgespalten und Vitamine und Mineralstoffe verfügbar werden.

Vor allem ist es an der Neutralisierung wo schädigender Bakterien, Viren, Toxine und anderen krankmachenden Stoffen beteiligt und daher ein besonders wichtiger Bestandteil der immunologischen Abwehr gegen Erkrankungen aller Art

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Darmgesunde Ernährung

Etwa 70 % allen Lebens auf unserer Erde besteht aus Mikroorganismen.

Diese winzigen Helfer sind Teil Der Menschen, Tiere, Pflanzenwelt, Gewässer und des gesamten Erdreiches. Hierzu gehören vor allem die Milchsäurebakterien, diese Leben in einer symbiotischen Gemeinschaft mit uns Menschen und Tieren.

Probiotischen Kulturen für einen gesunden Darm und einen gesunden Menschen:

Bifidobakterien

 Bifidobakterien sind natürlich vorkommende nicht krankmachende Bakterien, die zu den Milchsäurebakterien gehören. Sie kommen als Probiotika zum Einsatz bei Reizdarm, sonstigen Magen-Darm-Beschwerden, sowie zur Sanierung der Darm- aber auch Vaginalflora.

Bifidobakterien haben die Aufgabe schädliche Darmkeime fernzuhalten. Die Ansiedlung von Bifidobakterien kann mit Hilfe von hochwertigen Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig sollte die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten (Ballaststoffen) sein, damit die   Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich dauerhaft ansiedeln können.

Laktobazillen

Laktobazillen zeichnen eine Gattung stäbchenförmige Bakterien aus, die durch Gärung Milchsäure produzieren, auch sie zählen die Bifidobakterien zu den Milchsäurebakterien. Die Milchsäurebakterien sorgen für ein saures Milieu in unserem Darm, also einem PH -Wert unter 7. Im Darm und im Vaginalbereich hilft ein solches Milieu der Widerstandskraft gegen mögliche Krankheitserreger. Ebenso ist eine ausreichende Anzahl von Laktobazillen notwendig, um die Vermehrung von Kolibakterien (Fäulnisbakterien) zu begrenzen und somit die Darmflora in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Laktobazillen   sind neben den Bifidobakterien die wichtigsten Bakteriengruppen im Darm und hauptsächlich im Dünndarm angesiedelt. Sie sind sowohl für das Verdauungs- als auch für das Immunsystem wichtig.

Der Ausdruck “Der Tod sitzt im Darm” ist eine metaphorische Phrase, die zeigt, dass eine ungesunde Darmflora oder eine Krankheit negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Verschiedene Krankheiten können den Darm befallen und schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht behandelt werden. Dazu gehören beispielsweise Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Divertikulitis und Dickdarmkrebs.

Eine ungesunde Darmflora, die durch schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig Wasser, Bewegungsmangel und übermäßige Einnahme von Antibiotika verursacht wird, kann ebenfalls zu Verdauungsproblemen, Durchfall, Verstopfung und anderen Problemen führen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gesund zu ernähren, ausreichend Wasser zu trinken, sich regelmäßig zu bewegen und auf gute Hygiene zu achten.

Insgesamt zeigt der Satz “Der Tod sitzt im Darm”, wie wichtig eine gesunde Darmflora und Darmgesundheit für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Körpers sind.

Jeden Tag können wir mehrere Male sterben.

Wir bekommen Krebs,

wir bekommen Schimmel,

werden von Bakterien aufgefressen.

Oder wir werden mit Viren infiziert.

Jeden Tag wird unser Leben mehrmals gerettet.

Kurioserweise werden die wachsenden Zellen abgetötet,

Pilzsporen werden eliminiert,

Bakterien werden durchbohrt.

Viren werden niedergestreckt.

Unser Immunsystem verrichtet diesen Dienst mit einer großen Anzahl kleiner Zellen.

Und der größte Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm.”

Es lohnt sich also auf jeden Fall, diesen nett zu behandeln.

Gesunde Darmernährung ist ein Thema, über das viel mehr geschrieben und gesprochen werden muss.

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Ihre Darmflora und damit Ihr Immunsystem werden es Ihnen danken.

Präventionscenter Dannenfels

Sylvia Kellermann

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Leber und Mariendistel

Die Leber ist das größte unserer inneren Organe. Sie funktioniert wie eine chemische Fabrik, die Stoffe ab-, um- und aufbaut. Beteiligt ist die Leber am Stoffwechsel von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen. Giftige Stoffe kann der Organismus über die Leber ausscheiden. In dem Organ entstehen viele wichtige Bluteiweiße, beispielsweise die Gerinnungsfaktoren. Es stellt zudem die Gallensäuren zum Fettabbau zur Verfügung. Überschüssige Glukose speichert die Leber und stellt sie bei Bedarf wieder dem Körper bereit. Auch Vitamine und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Zink und Mangan speichert unser Organismus in der Leber.

Als einziges Organ außer dem Herzen ist die Leber in zwei Blutkreisläufe eingebunden. Etwa 2.000 Liter Blut fließen pro Tag durch sie. Ihre vielen Aufgaben machen die Leber lebenswichtig – zu viel Alkohol und Fett schaden ihr. Tückisch ist, dass Erkrankungen des schmerzunempfindlichen Organs zunächst oft unbemerkt verlaufen

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit

Wer zu viel Alkohol trinkt, hat häufig eine verfettete Leber – doch auch andere Ursachen können hinter einer Fettleber stecken.

Eine Fettleber kann durch Stoffwechselerkrankungen, Toxine, falsche Ernährung oder Medikamente verursacht werden. Da sich Symptome normalerweise erst in deutlich fortgeschrittenem Stadium zeigen – die Leberfunktion ist dann bereits eingeschränkt – bleibt eine Fettleber häufig lange unbemerkt. In einem solchen Stadium kann es zu unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, verringerter Leistungsfähigkeit sowie Völlegefühl, Übelkeit und Druckgefühl im rechten Oberbauch kommen.

Eine Fettleber kann zudem entstehen, wenn es dem Körper an Eiweiß mangelt (sog. Marasmus oder Kwashiorkor). Wenn man proteinreiche Speisen isst, etwa Fleisch, Fisch, Käse, Ei, Tofu oder Bohnen, zerlegt der Körper die Eiweiße und baut daraus neue Eiweiße auf, die dann wichtige Funktionen im Stoffwechsel übernehmen können. Zu diesen Eiweißen zählen auch Enzyme, die dafür zuständig sind, Fette aus den Leberzellen zu transportieren. Enthält die Nahrung jedoch zu wenig Eiweiß, kann der Körper nicht mehr genügend dieser Enzyme bilden. Die Leberzellen scheiden die Fette dann nicht mehr aus, sondern lagern sie ein.

Achtung: Eine gesunde Leber agiert wie ein Wächter – sie filtert Schadstoffe aus unserem Körper und speichert die guten Nährstoffe. Sie leistet also einiges! Daher sollten Sie Ihre Leber schützen!

Eine gute Lösung für die Gesundheit und den Schutz der Leber ist die Mariendistel

Auch wenn sie auf den ersten Blick wie ein Unkraut wirkt – kaum eine Pflanze ist so wichtig für die Lebergesundheit wie die Mariendistel. Die vielseitige Heilpflanze kann sowohl präventiv eingesetzt werden als auch therapeutisch bei bereits bestehenden Leberproblemen.

Die Mariendistel (Silybum marianum) wird bis zu 1,5 Meter hoch und besitzt einen aufrechten, verzweigten Stängel. Die Blätter glänzen grünlich und zeigen an den Blattnerven weißliche Flecken auf. Außerdem sind sie stark gezähnt und tragen an ihren Enden dornige Lappen. Die purpurroten Blüten sehen kugelförmig aus und sind von spitzen Hüllschuppen umgeben. Die glatten, länglichen Früchte glänzen dunkelbraun und bilden einen weiß glänzenden Pappus. Die Mariendistel gehört zu den Korbblütlern (Asteraceae) und blüht von Juni bis September. Sie kommt vor allem in Südeuropa, Nordafrika und Westasien vor. Dort wächst die Pflanze auf trockenen Böden, zum Beispiel an Wegrändern oder auf Schuttplätzen.

Die Mariendistel wird schon seit dem Altertum als Heilpflanze für unterschiedliche Beschwerden genutzt. Der griechische Arzt Dioskurides empfahl sie damals als galletreibendes Mittel, als Brechmittel (in Kombination mit Met) und gegen Schlangenbisse. Paracelsus nutzte die Mariendistel als Heilmittel gegen „inwendiges Stechen“.

Ihre heutige Bekanntheit als Heilpflanze verdankt die Mariendistel dem deutschen Arzt Johann Gottfried Rademacher (1772-1850), der sie damals schon zur Behandlung von chronischen Leber- und Milzleiden, Hepatitis, Ikterus und Gallensteinkoliken anwandte.

Die Mariendistel gilt als Heilpflanze der Leber. Sie unterstützt die Leberentgiftung mithilfe des heilsamen Inhaltsstoffs Silymarin und fördert die Regeneration des Organs. Das Silymarin stärkt zum einen die Hülle der Leberzellen, sodass Schadstoffe schlechter eindringen können. Zum anderen beschleunigt es die Regeneration der Leberzellen, wodurch beschädigtes Lebergewebe sich schneller neu bilden kann. Zusätzlich vermuten die Forscher einen antioxidativen und entzündungshemmenden Effekt. Diese Eigenschaften machen den Inhaltsstoff zum Kern der leberschützenden Wirkung. Auch die Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) aus der Mariendistel tragen zum Schutz der Leber und deren Zellen bei. 

In der Pflanzenmedizin werden nur die getrockneten, reifen Früchte ohne Pappushaare verwendet. Die Früchte werden im Spätsommer oder im Frühherbst geerntet. Mariendistelfrüchte enthalten den Naturstoffkomplex Silymarin, der für die Wirksamkeit der Pflanze verantwortlich ist. Silymarin kommt ausschließlich in der Fruchtwand vor. Neben durchschnittlich 1,5 bis 3 % Silymarin enthalten Mariendistelsamen zusätzlich auch Flavonoide, Phytosterole, Tocopherole (natürliches Vitamin E) sowie 20 bis 30 % fettes Öl mit hohem Anteil an Linolsäure, Ölsäure und Palmitinsäure.

Die Lösung für alle die nicht täglich Disteln sammeln wollen oder können

Nutrilite Mariendistel

• Die Mariendistel ist für ihre leberschützenden Eigenschaften
bekannt. Sie trägt zur Erhaltung einer gesunden Leber bei. Die Leber
spielt eine wichtige Rolle für die Entgiftung des Körpers. Sie unterstützt
außerdem die Verdauung und den Körper bei der Entschlackung.
• Kurkuma weist antioxidative Eigenschaften auf und trägt zum
Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
• Die Löwenzahnwurzel wirkt aufgrund ihrer präbiotischen
Eigenschaften wohltuend auf den Magen-Darm-Trakt.

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Menschen schlucken Statine, weil Kaninchen keine Butter vertragen

Menschen schlucken Statine, weil Kaninchen keine Butter vertragen

Die ursprüngliche Untersuchung, die überhaupt erst die ganze Cholesterin-Herzerkrankungs-These ins Rollen brachte, wurde an Kaninchen durchgeführt. Man gab ihnen täglich riesige Mengen Butter und Schmalz zu essen.

Nun ist Ihnen vielleicht bekannt, dass Kaninchen im Grunde reine Pflanzenfresser sind. Sie haben ein speziell ausgeklügeltes Verdauungssystem, das es ihnen ermöglicht, große Mengen Zellulose aus Gras, Kräutern, Rinden und Heu optimal zu verwerten.

Die Natur sah keine Veranlassung dazu, Kaninchen mit Mechanismen zur Verdauung von tierischen Fetten auszustatten aus dem einfachen Grund, weil Kaninchen in der freien Wildbahn weder an Butter noch an fette Schweine geschweige denn deren Schmalz geraten.

Längst wird darüber diskutiert, ob hohe Cholesterinwerte vielleicht gar nicht zwingend so ungesund sind und auch nicht unbedingt mit Hilfe einer fettarmen Ernährungsweise beeinflusst werden können. Dennoch glauben nicht wenige Menschen ihren Ärzten und schlucken vertrauensvoll die verordneten Cholesterin senkenden Medikamente (Statine). Von diesen kennt man einerseits nicht einmal den genauen Wirkmechanismus und nimmt andererseits Nebenwirkungen in Kauf, die weder selten noch harmlos sind.

Cholesterinsenker: Profite für die Industrie

Jahrzehntelang wurde uns eingetrichtert, dass Cholesterin aus bestimmten Lebensmitteln der Hauptauslöser für Herzerkrankungen mit Todesfolge sei.

Die daraus resultierende Angst vor Cholesterin bescherte der Margarine- und Light-Industrie fette Gewinne mit fettarmen Produkten aus billigen Rohstoffen sowie den Pharmaunternehmen große Profite durch den Verkauf von Cholesterin senkenden Medikamenten.

Krankheit und Tod für die Bevölkerung

Leider wurde die Bevölkerung keineswegs gesünder. Im Gegenteil. Statine verschlechterten (oder zerstörten gar) die Gesundheit vieler Millionen Menschen – und manche starben an diesen Medikamenten, obwohl sie sich gerade durch diese ein gesünderes und längeres Leben erhofft hatten (siehe Lipobay-Skandal).

So sind Statine dafür bekannt, bei etlichen Patienten Muskelschwäche zu verursachen, bei anderen Leber- und Nierenprobleme (bis hin zu Niereninsuffizienz und Nierenversagen) und bei wieder anderen grauen Star. (Mehr Informationen zu Statinen finden Sie hier)

Auch das Diabetesrisiko können Statine erhöhen, und zwar um fast 50 Prozent. Gleichzeitig weis man inzwischen, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel vor Parkinson schützen kann und dass somit umgekehrt Statine das Parkinson-Risiko höchstwahrscheinlich erhöhen

Drei Studien zeigen: Höhere Todesraten mit niedrigen Cholesterinwerten

Als eine ähnliche Studie Jahre später an Ratten durchgeführt wurde – die, ähnlich wie der Mensch, Allesfresser sind – konnten keine negativen Konsequenzen aus dieser Ernährungsweise abgeleitet werden.

Noch eindrucksvoller sind die Ergebnisse dreier epidemiologischer Studien mit menschlichen Untersuchungsteilnehmern, an denen Zehntausende Freiwillige teilgenommen hatten.

Alle drei Studien zeigten höhere Todesraten bei jenen Menschen mit den verhältnismäßig NIEDRIGEN Cholesterinwerten.

Die besagten Studien waren die folgenden: The Framingham Study, The Honululu Heart Program Study und The Japanese Lipid Intervention Trial.

Doch die Menschen schluckten bereits Statine und glaubten fest an die Bösartigkeit des Cholesterins und vor allem daran, dass es keine Möglichkeit gäbe, den Cholesterinspiegel – so er tatsächlich krankhaft erhöht wäre – auf andere (und gesunde) Art und Weise zu senken.

Cholesterinsenker: Ursache für Alzheimer?

Cholesterin ist außerordentlich wichtig für viele Stoffwechselfunktionen und stellt 20 Prozent unserer Gehirnmasse sowie große Teile unserer Zellwände dar.

Bei dieser außerordentlichen Wichtigkeit des Cholesterins für den Körper wundert es auch nicht, dass der Organismus den Stoff selbst herstellen kann.

Es wäre zu riskant auf die ausreichende Zufuhr über die Nahrung zu hoffen.

Bei einem Cholesterinmangel käme es zu gravierenden Gesundheitsschäden – ganz besonders im Gehirn, da dieses (wie oben erwähnt) zu einem großen Teil aus Cholesterin besteht.

Und genau das ist der Grund für die Vermutung etlicher Wissenschaftler, dass Statine, also Cholesterin senkende Medikamente, an der rasanten Verbreitung von Demenz und Alzheimersymptomen nicht unerheblich mitbeteiligt sind.

Sie senken den Cholesterinspiegel über Gebühr und das Gehirn bleibt letztendlich völlig unterversorgt zurück – unterversorgt mit einem seiner wichtigsten Baustoffe, dem Cholesterin.

Ist Ihr Cholesterinspiegel tatsächlich zu hoch?

Unser Körper kann Cholesterin jedoch nicht nur selbst produzieren. Es kann es bei Bedarf auch wieder abbauen.

Es handelt sich um einen feinen Regelkreis, so dass immer ausreichend, gleichzeitig aber auch nicht zu viel Cholesterin im Blut zirkuliert. Dabei entscheidet der Körper, was “ausreichend”, was “zu wenig” und was “zu viel” bedeutet.

Wenn Ihr Arzt Ihnen aber sagt, Ihr Cholesterinspiegel sei zu hoch, dann richtet er sich nach den Referenzwerten, die ihm die Hersteller der Cholesterinsenker vorgeben.

Diese Referenzwerte berücksichtigen selbstverständlich nicht die individuelle Situation des einzelnen Patienten, sondern scheren kurzerhand alle Menschen über einen einzigen Kamm.

Oft wird der Cholesterinwert außerdem nur ein einziges Mal untersucht, so dass natürliche Schwankungen überhaupt nicht in Betracht gezogen werden.

Warum ein hoher Cholesterinwert nicht automatisch ZU hoch sein muss

Das bedeutet, Ihr Arzt kann Unrecht haben und Ihr angeblich zu hoher Cholesterinwert ist für Sie in Ihrer augenblicklichen Lebenssituation und in Ihrem augenblicklichen physischen und psychischen Zustand gerade richtig und ist vielleicht wenige Tage später schon wieder niedriger.

Ihr Arzt kann natürlich auch Recht haben und Ihr Cholesterinwert ist tatsächlich zu hoch. In diesem Fall aber wird der hohe Cholesterinwert kaum das einzige Problem sein. Meist sind hier auch der Blutdruck, das Körpergewicht und der Blutzuckerspiegel zu hoch.

Diese Problematik nennt sich Metabolisches Syndrom und stellt ein Symptom für ein massives Ungleichgewicht dar, dessen Ursache es zu suchen gilt und die meist in einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise zu finden ist.

Werden jedoch lediglich Cholesterin senkende Medikamente geschluckt, sinken zwar die Cholesterinwerte, das Ungleichgewicht jedoch bleibt weiter bestehen. Wichtiger ist es den Lebensstil zu ändern. Genbasierte Ernährung und Bewegung sind hier sehr hilfreich.

Transfette treiben Cholesterinwerte in die Höhe

In nahezu allen industriell verarbeiteten (und fetthaltigen) Fertigprodukten oder auch in Fast Food stecken die inzwischen altbekannten Transfettsäuren. Sie entstehen zumeist während des Raffinationsprozesses von Ölen, bei der Herstellung von gehärteten Fetten oder generell beim hohen Erhitzen von Fetten und Ölen.

Transfettsäuren erhöhen das LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) und sorgen für einen niedrigen HDL-Cholesterinwert (gutes Cholesterin).

Ernährt man sich auf Dauer von Fertigprodukten und Fast Food, dann nimmt man schnell sehr viel mehr Transfettsäuren auf, als der Körper kompensieren kann.

Oxy-Cholesterin – Das wirklich schädliche Cholesterin

Ein besonders gefährlicher Bestandteil der Transfettsäuren ist das sog. unnatürliche Oxy-Cholesterin. Es soll noch weit bedenklicher sein als das sowieso schon als “schlecht” bezeichnete LDL- Cholesterin.

Oxy-Cholesterin entsteht, wenn Fett bei hohen Temperaturen erhitzt wird und daraufhin oxidiert – wie das bei der Herstellung von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln und Fast Food gang und gäbe ist.

Während das natürliche Oxy-Cholesterin als Nebenprodukt einiger Regelungsprozesse im Körper selbst entstehen kann und offenbar keinen Schaden anrichtet, kann das unnatürliche Oxy-Cholesterin die Funktion der Gallenblase beeinträchtigen, die Blutfettwerte extrem, dauerhaft und unnatürlich in die Höhe treiben, die Elastizität der Blutgefäße überdurchschnittlich beeinträchtigen und sich stärker als alle anderen Cholesterinarten in den Blutgefäßen ablagern.

Ob Statine Einfluss auf das Oxy-Cholesterin haben können, ist übrigens bislang noch nicht geklärt.

Das Risiko für Herzerkrankungen steigt folglich mit dem Verzehr erhitzter oder verarbeiteter Fette und Öle dramatisch an, während naturbelassene fettreiche Lebensmittel und natürliche Öle in unerhitzter Form in wirklich großen Mengen verzehrt werden können, ohne dass man negative Folgen befürchten müsste.

Die Lösung – Naturbelassene fettreiche Lebensmittel

Fette und Öle in naturbelassenen Lebensmitteln wie etwa in Nüssen, Ölsaaten, Oliven oder Avocados sind also nicht nur völlig unproblematisch, sondern geradezu fantastisch für eine gesunde Ernährung geeignet.

Sie enthalten das natürliche Spektrum der Fettsäuren in der Zusammensetzung und Qualität, wie sie unser Organismus kennt und braucht.

Auch naturbelassene Fette und Öle in Bio-Qualität bereichern jeden Speiseplan und erhöhen den Cholesterinspiegel genauso wenig wie Nüsse, Ölsaaten etc.

Im Gegenteil, gerade Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Hanföl, Krillöl, Fischöl oder DHA-Algenöl gelten als natürliche Cholesterinsenker.

Welche Öle und Fette können also bei einem hohen Cholesterinspiegel verzehrt werden?

Naturbelassene Bio-Öle

Für die kalte Küche wählt man Öle, die das üblicherweise aus der Balance gebrachte Omega-6/Omega-3-Fettsäuren-Gleichgewicht wieder harmonisieren können.

Der weit verbreitete Überschuss an Omega-6-Fettsäuren kann entzündliche Prozesse aller Art (insbesondere chronische) verstärken.

Chronische Entzündungen jedoch sind meist auch bei erhöhtem Cholesterinspiegel gegenwärtig.

Sie beschleunigen überdies den Alterungsprozess und zählen zu den wichtigsten Mitverursachern der verschiedensten Beschwerden wie z. B. Gelenkentzündungen, Herz-Kreislauf-Problemen, chronischen Nervenleiden und vielem mehr.

Also gilt es, den Omega-6-Überschuss durch einen erhöhten Verzehr von Omega-3-Fettsäuren auszugleichen und natürlich gleichzeitig Omega-6-reiche Öle (Sonnenblumenöl, Distelöl) zu meiden.

Hanf enthält als einzige Pflanze das optimale Omega-Fettsäuren-Verhältnis von 3,75:1 (Omega-6 zu Omega-3). Sein Öl und auch die Hanfsamen sind daher hervorragende Bestandteile einer entzündungshemmenden Ernährungsweise.

Leinöl – Auf Qualität achten

Leinöl ist ein weiteres Öl mit einem hohen Gehalt an Omega-3Fettsäuren, sollte aber nur dort gekauft werden, wo es nur in kleinen Mengen bevorratet wird (also in kurzen Abständen frisch gepresst vom Hersteller eintrifft) und wo es außerdem dunkel und gekühlt gelagert wird.

Der Geschmack von hochwertigem Leinöl sollte mild nussig und keinesfalls bitter sein. (Mehr Informationen zu Leinöl finden Sie hier.)

Olivenöl extra nativ

Extra natives Olivenöl in Bio-Qualität ist ebenfalls in Rohkost und in Gemüsegerichten sowie bei Rezepten, die nur gemäßigte Temperaturen erreichen, bestens einsetzbar. Olivenöl ist dafür bekannt, dass es den Cholesterinspiegel auf natürliche Weise ausgleichen kann, indem es das gute Cholesterin (HDL-Cholesterin) erhöht. (Wie Sie ein wirklich gutes Olivenöl erkennen, erfahren Sie hier.)

Kokosöl

Zum Braten empfiehlt sich hingegen kein Fett so gut wie naturbelassenes Bio-Kokosöl, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern eine Vielzahl an positiven Einflüssen auf die Gesundheit hat.

Fleisch und Fisch aus artgerechter Haltung

Wenn Sie Fleisch essen, so sollten Sie nach einer Quelle Ausschau halten, die Fleisch von Weidetieren anbietet. Das Fleisch von Rindern, die Gras, Kräuter und Heu erhalten haben, soll einen deutlich höheren Omega-3-Fettsäure-Gehalt aufweisen als Tiere aus der Massentierhaltung, die mit Getreide und Soja gefüttert wurden.

Ähnlich verhält es sich mit Fisch. Stammt er aus herkömmlicher Aquakultur, wird er oft mit Getreide gefüttert und weist daraufhin einen niedrigeren Omega-3-Gehalt auf, als Fische aus freier Wildbahn oder solche aus Bio-Aquakultur, die artgerechtes Futter erhalten.

Eier und Mayo

Eier sind für den Cholesterinwert völlig irrelevant – wenn insgesamt eine gesunde Ernährung praktiziert wird. Achten Sie jedoch auf biologische Herkunft.

Eine Mayonnaise, die folglich aus frischen Eiern und einem hochwertigen Öl biologischer Herkunft hergestellt wurde und gemeinsam mit Gemüse, Pellkartoffeln, als Dip zu Rohkost oder zu einem “grasgefütterten” Steak verzehrt wird, ist völlig in Ordnung.

Nicht in Ordnung hingegen ist eine industriell hergestellte Mayonnaise, die aus billigen und minderwertigen Rohstoffen besteht und ohne eine lange Liste synthetischer Lebensmittelzusatzstoffe gar nicht mehr auskommt.

Eine als besonders gut für die schlanke Linie ausgelobte Mayonnaise besteht beispielsweise aus diesen Zutaten:

  • Wasser, Rapsöl, Glukose-Fruktose-Sirup, Essig, modifizierte Stärke,
  • Eigelb, Traubenzucker, Salz, Stärke, Senf (Wasser, Senfkörner,
  • Essig, Gewürze), Genusssäure (E575, E330), Konservierungsmittel (E200), Stabilisatoren (E415), Farbstoffe (E160a), Antioxidationsmittel (E385).

Mit etwas Pech besteht die Fettbasis nicht einmal aus Rapsöl, sondern aus Sojaöl – selbstverständlich aus Gensoja.

Wenn eine solche Mayonnaise dann auch noch regelmäßig zu Pommes Frites, Currywurst, Hamburgern oder anderen “Delikatessen” von der Würstchenbude verzehrt wird, während Obst und Gemüse so gut wie gemieden werden, dann fördert das einen unnatürlichen Anstieg des Cholesterinspiegels.

Einerseits durch die minderwertigen Fette in Pommes, Wurst, Frikadelle etc., andererseits aufgrund eines chronischen Mangels an Vitalstoffen und natürlichen Antioxidantien.

Oft aber isst so mancher Leidensgenosse ganz konsequent fettarm – und muss ob seines schwindelerregenden Cholesterinspiegels dennoch regelmäßig die scheltenden Blicke des Hausarztes ertragen.

Brot, Nudeln & Zucker erhöhen Cholesterin

Wer fettarm lebt, deckt oft automatisch den größten Teil seines Energiebedarfs über Kohlenhydrate.

Brot, Backwaren, Pasta, Pizza und Naschereien dominieren jetzt den Speiseplan. Doch genau dieser Überschuss an Kohlenhydraten erhöht das Cholesterin oft mehr als jedes Fett der Welt.

Experten auf dem Gebiet der glutenfreien Ernährung berichten ferner, dass Menschen mit hohem Cholesterinspiegel nach einer Umstellung auf gesunde glutenfreie Kohlenhydrate (Hirse, Quinoa, brauner Reis etc.) eine enorme Reduzierung ihrer Cholesterinwerte erzielen konnten.

Zusätzlich wird die Ernährung mit viel Gemüse, Salaten und Früchten ergänzt. Diese Lebensmittel liefern nämlich jene Antioxidantien und Vitalstoffe, die ganz enorm die oben erwähnten chronischen Entzündungsprozesse reduzieren können, die in der Ursachenkette des hohen Cholesterinspiegels oft ganz am Anfang stehen.

Obst und Gemüse könnten Fast Food kompensieren

Die schädlichen Auswirkungen einer Ernährung, die sich auf Fertiggerichte, Fast Food und minderwertige Öle konzentriert, könnten in Bezug auf den Cholesterinspiegel – wenigstens teilweise – neutralisiert werden, nämlich mit Hilfe von Obst und Gemüse bzw. den dort enthaltenen Vitalstoffen.

Leider jedoch verhält es sich so, dass ausgerechnet jene Menschen, die Industrienahrung bevorzugen und Antioxidantien besonders nötig hätten, weder Obst noch Gemüse mögen und wenn doch, so in Mengen zu sich nehmen, die in einzelnen Molekülen abgemessen zu sein scheinen.

Das Problem, das zu einem echten Risiko nicht nur für Herz Kreislauf-Erkrankungen, sondern für mikrobielle Mangelerkrankungen (Zivilisationskrankheiten) aller Art führt, ist also nicht unbedingt das Cholesterin, der angeblich hohe Cholesterinwert, die cholesterinreiche Ernährung oder was auch immer Ihnen erzählt wird, sondern die insgesamt falsche Ernährung auf Basis von stark verarbeiteter, vitalstoffarmer und kohlenhydratreicher Industrienahrung in Verbindung mit einem bewegungsarmen Lebensstil.

Cholesterin natürlich senken

  • Probiotika senken Cholesterinspiegel
  • Vitamin D senkt Cholesterinspiegel
  • Chlorella senkt den Cholesterinspiegel
  • Heidelbeeren senken Cholesterin
  • Vitamin C verbessert Gefäßfunktionen
  •  Ghee – Die Butter, die Cholesterin senk

Unsere Empfehlung: personalisierte Ernährung, genbasierte Ernährung Anhand deines Lifestyle-Gentest wird dein persönliches Ernährungs- und Bewegungs- Profil ermittelt. Dabei arbeite ich mit dem in Europa führenden Labor im Bereich der präventiven Lifestyle-Gentests zusammen und dem weltweit führenden Hersteller für Nahrungsmittelergänzungen. Somit kann ich deine Wohlfühlernährung ermitteln und dich bei der Umsetzung unterstützen….denn deine Gene was gut für dich ist

mehr dazu unter https://www.praeventionscenter-dannenfels.eu/106/gesundheitsberatung/ernaehrungsberatung

Quellen

  • Holtmeier H-J, Cholesterin: Zur Physiology, Pathophysiologie und Klinik, Springer-Verlag, 2013
  • Anitschkow, N. 1913. Über die Veränderungen der Kaninchenaorta bei experimenteller Cholesterinsteatose. BeitrPathol Anat 56:379- 404
  •  Anitschkow, N.N. and Chalatov, S. 1913. Über experimentelle Choleserinsteatose und ihre Bedeutung für die Entstehung einiger pathologischer Prozesse. Zentralbl Allg Pathol 24:1-9  Ignatowski,A. 1909. Über die Wirkung des Tierischen Eiweisses auf die Aorta und die paerenchymatosen Organe der Kaninchen. Virchows Arch für path Anat 198:248-270.
  •  Konstantinov IE et al, Alexander I. Ignatowski – A Pioneer in the Study of Atherosclerosis, Texas Heart Institute Journal, 2013; 40(3): 246–249, (Alexander I. Ignatowski – Ein Pionier in der Erforschung der Atherosklerose), (Quelle als PDF)  Konstantinov IE et al, Nikolai N. Anichkov and His Theory of Atherosclerosis, Texas Heart Institute Journal, 2006; 33(4): 417–423, (Nikolai N. Anichkov und seine Atherosklerose-Theorie),(Quelle als PDF)
  •  Finking G et al, Nikolaj Nikolajewitsch Anitschkow (1885-1964) established the cholesterol-fed rabbit as a model for atherosclerosis research, Atherosklerosis, 1997 Nov;135(1):17, (Nikolaj Nikolajewitsch Anitschkow (1885 – 1964) etablierte das mit Cholesterin gefütterte Kaninchen als Modell zur Atheroskleroseforschung), (Quelle als PDF)
  •  Steinberg D, An Interpreted History of the Cholesterol Controversy. I. Introduction; Anitschkow; Gofman, Journal of Lipid Research, (Eine interpretierte Geschichte der Cholesterin-Kontroverse. I. Einführung; Anitschkow; Gofman), (Quelle als PDF)
  •  Steinberg D, An interpretive history of the cholesterol controversy: part I, Journal of Lipid Research, 2004. 45:1583–1593, (Eine interpretierende Geschichte der CholesterinKontroverse: Teil 1), (Quelle als PDF)

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Vitalstoffanalyse wichtiger denn je.

70% der ärztlichen Diagnosen werden auf der Grundlage von Laborbefunden gestellt. In den meisten Fällen kann unser Blut nur zeigen, was sich gerade darin befindet – es gibt aber keine Auskunft darüber, was in den Geweben des Körpers vor sich geht.

Mit anderen Worten: Auch wenn ein untersuchter Stoff im Referenzbereich liegt, kann in den Geweben und Organen (z. B. Schilddrüse, Niere, Leber, Gehirn, Knochen usw.) trotzdem ein Mangel oder ein Überschuss dieses Stoffes vorliegen. Dies kann die Ursache einer Krankheit sein.

Das Blut und die Stoffe, die es enthält und transportiert, sind lebensnotwendig. Geraten die Stoffkonzentrationen aus dem Gleichgewicht, unternimmt der Körper alles, um diese Veränderung im Blut zu korrigieren. Im Vordergrund steht dabei die Versorgung der wichtigsten Organe und Gewebe, einschließlich des Gehirns. Dabei kann der Körper sogar auf Haut, Haare und Nägel verzichten.

Dr. John D. Doux hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass es alternativer Methoden bedarf, um Funktionsstörungen, die auf einen Mangel oder Überschuss bestimmter Stoffe zurückzuführen sind, frühzeitig zu erkennen. (Aus einer Veröffentlichung des amerikanischen Arztes und Forschers John D. Doux: „Wenn normale Blutwerte nicht bedeuten, dass man gesund ist“).

Deshalb nutzen wir den Bioscan und messen auf zellulärer Ebene, um frühzeitig zu erkennen, wo sich Werte im Körper verändern. So können wir eingreifen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt.

BIOSCAN ist ein bioenergetisches Messsystem, das in kürzester Zeit eine energetische Bewertung des menschlichen Körpers von Kopf bis Fuß ermöglicht.

Die Interpretation der Scan-Ergebnisse ist vergleichbar mit der Interpretation von Laborwerten (Vollblut), wobei die Genauigkeit der Werte bei ca. 95% liegt. Sie sind in der Regel sogar aussagekräftiger als die entsprechenden Laborwerte, da BIOSCAN den gesamten Organismus auf zellulärer Ebene erfasst.

Eine gestörte Harmonie im Körper ist oft der Beginn krankhafter Veränderungen.

In nur 90 Sekunden können wir Ihnen zeigen, ob Ihr Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Wir klären auch, ob Ihr Darm optimal funktioniert, denn Gesundheit und Tod liegen im Darm eng beieinander. Hier werden die Grundlagen für ein gutes Immunsystem gelegt.

Denken Sie daran: Ein gesunder Darm macht den Arzt arm!

Terminvereinbarung unter 063572469733 oder http://www.praeventionscenter-dannenfels.eu/117/termine/kalender

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Saubere Raumluft – wichtiger den je

Feinstaubbelastungen in der Luft und deren Folgen für unsere Gesundheit sind ein brisantes Thema, das uns alle angeht.

Eines haben wir alle gemeinsam – Atmen!

Tag für Tag atmen Sie rund 20.000 Liter Luft. Doch sind Sie sich vielleicht nicht bewusst, dass Sie von Verunreinigungen umgeben sind, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind.

Sie und Ihre Familie verbringen die meiste Zeit in geschlossenen Räumen.

Wussten Sie, dass die Luft in unseren Häusern bis
zu fünf Mal mehr belastet sein kann als die Luft im Freien?

Über 400.000 EU-Bürger pro Jahr sterben vorzeitig aufgrund schlechter Luftqualität. Millionen von Menschen leiden zudem an Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die durch verschmutzte Luft verursacht werden.

Ländliche Gebiete bergen ebenfalls Gefahren aufgrund von Viren, chemischen Verunreinigungen und Pollen.

Der Kontakt mit Allergenen hat unter den Umweltfaktoren, zu denen auch die Luftverschmutzung zählt, eine große Bedeutung für die Entstehung von Asthma.

Auch Aerosole können Viren enthalten

Sie sind winzig klein und werden nicht beim Nießen oder Husten, sondern ganz normal beim Ausatmen hervorgebracht – die sogenannten Aerosole. 

Sie sind kleiner als fünf Mikrometer und sie können das Virus enthalten – und auch sie können eine Infektion auslösen.

Aerosole können sich über viele Minuten in der Luft halten, und sie können mit dem Luftstrom über längere Distanzen getragen werden. Auch der Mindestabstand von möglichst zwei Metern kann von diesen Kleinsttröpfchen leicht überwunden werden. 

Das größte Gesundheitsrisiko stellen Schadstoffpartikel mit einer Größe von unter 2,5 Mikrometer dar, die in der Regel durch die Verbrennung von Kraftstoff entstehen. Gerade weil sie so winzig sind, können sie nicht so einfach erkannt werden und gelangen leichter in Ihren Körper.

Unser Körper hat zwar eigene Schutzvorrichtungen (z.B Härchen in Nase und Ohren), je kleiner jedoch die Partikel sind, umso tiefer können sie in den Körper eindringen und sich ablagern.

Das bedeutet, wir müssen selbst darauf achten wieviel Feinstaubbelastung wir in unserer unmittelbaren täglichen Umgebung ausgesetzt sind und entsprechend reagieren.

 Die ideale Lösung: Ein Luftfilter.

Mit dem Atmosphere Sky™ Luftfiltersystem können Sie die Qualität der Luft verbessern, die Sie und Ihre Familie in Ihrem Zuhause atmen! Fortschrittliche Technologie, ein hochwertiges Design und eine dreistufige Filterung sorgen für die Beseitigung von 99,99 % aller Partikel mit einer Größe von bis zu 0,007 Mikrometern und ermöglichen Ihnen die Kontrolle über die Sicherheit in Ihrem Zuhause.

Gerne stellen wir Ihnen das Gerät einmal unverbindlich vor.

Eine Dienstleistung aus dem Präventionscenter Dannenfels die Ihnen sonst keiner bieten kann.

Mehr dazu unter http://www.praxislufthygiene.de

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Intervallfasten

So häufig wie wir derzeit von Intervallfasten lesen, könnten wir meinen, es sei gerade erst erfunden worden. Es ist aktuell auf jeden Fall einer der Ernährungs-Trends schlechthin. Dabei ist das Intervallfasten die wohl ursprünglichste aller Ernährungsformen: Denn längere und kürzere Fastenphasen waren das natürliche Ernährungsverhalten unserer Vorfahren. Dem Intervallfasten werden verschiedene gesundheitsförderliche Eigenschaften wie ein positiver Effekt auf das Herz-Kreislauf-System zugeschrieben.

Formen des Intervallfastens:

Es gibt verschiedenste Arten des Intervallfastens, die alle nach demselben Prinzip funktionieren. Stunden bis Tage wird auf das Essen gänzlich verzichtet oder die Kalorien-Zufuhr stark eingeschränkt.
Folgende Formen des Intervallfastens sind die bekanntesten:

  • Intervallfasten nach der 5:2-Methode: Bei dieser Form des Intervallfastens essen Sie an fünf Tagen in der Woche wie gewohnt. An zwei (aufeinanderfolgenden) Tagen wird die Kalorienzufuhr hingegen stark reduziert An den beiden Fasten-Tagen ist etwa ein Viertel der sonst üblichen Energiezufuhr erlaubt [1].
  • Alternierendes Intervallfasten (Every-other-day-diet): Eine andere Variante des intermittierenden Fastens ist die Eat-stop-eat-Methode. Bei dieser wechseln sich die Tage, an denen normal gegessen wird und die Fasten-Tage ab. An Letzteren nehmen Sie nur etwa 25 Prozent der normalen täglichen Kalorienmenge zu sich, während es an den Nicht-Fasten-Tagen keine Einschränkung der Kalorienzufuhr gibt [1].
  • Intervallfasten mit der 16:8 Methode: Diese Variante ist aktuell besonders beliebt. Hier dauert die Fasten-Zeit 16 Stunden, während in den verbleibenden acht Stunden normal gegessen wird. Die meisten Anwender dieser Diät verzichten auf Abendessen oder Frühstück, wodurch sich die 16 Fasten-Stunden automatisch über Nacht ergeben.

Studien: Auswirkungen des Intervallfastens auf die Gesundheit

Das Intervallfasten soll helfen abzunehmen, Übergewicht zu vermeiden und sich dabei auch noch besonders gut auf die Gesundheit auswirken.
Tierstudien zeigen: Das intermittierende Fasten hat einen positiven Effekt auf die Diabetes-Prävention und schützt vor Herz-Kreislauf- sowie neurodegenerativen Erkrankungen [2].

Die Studienlage zum Intervallfasten beim Menschen ist bisher jedoch dünn und die oben aufgeführten Effekte auf die Gesundheit konnten bisher nur teilweise bestätigt werden. Auch ist nicht geklärt, ob nicht eine herkömmliche Reduktionsdiät zu denselben Ergebnissen wie Intervallfasten führen kann [1,3,4].

Ist das Intervallfasten etwas für Sie?

Da bisherige Studien kaum Unterschiede in der Wirkung von Intervallfasten zu anderen Diätformen feststellen, können Sie die Entscheidung von der Alltagstauglichkeit abhängig machen.
Könnte das Intervallfasten zu Ihrem Lebensstil passen? Können Sie sich vorstellen, für das Intervallfasten auf Ihren morgendlichen Cappuccino oder das Abendessen im Kreis der Familie zu verzichten?

Insbesondere von der Alltagstauglichkeit der 16:8-Methode des Intervallfastens sind viele Menschen überzeugt. Und die Ernährungsumstellung scheint sich einfacher als andere Diäten in den Tagesablauf integrieren zu lassen, da ein Großteil der Fasten-Zeit in die Nacht fällt. Im Gegensatz zu anderen Diäten und Fasten-Kuren eignet sich das Intervallfasten tatsächlich auch als langfristige, gesunde Dauerkostform – vorausgesetzt, zu den Essenszeiten kommt eine ausgewogene Kost auf den Tisch.

Alternativ zu dem Intervallfasten können Sie auch erst einmal Bewährtes umsetzen. Mehr frische Produkte in Ihre Ernährung aufnehmen, verarbeitete und gesüßte Lebensmittel reduzieren und regelmäßig Sport treiben. Sollten die Vorteile Sie überzeugt haben, das Intervallfasten ausprobieren zu wollen, empfiehlt es sich, wie bei jeder größeren Ernährungsumstellung, zunächst ärztlichen Rat einzuholen [5].

Quellenangaben und Verweise:

[1] Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Intervallfasten, unter: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/intervallfasten/

[2] de Cabo R, Mattson MP: Effects of Intermittent Fasting on Health, Aging, and Disease. N Engl J Med. 2019 Dec 26;381(26):2541-2551. doi: 10.1056/NEJMra1905136.

[3] Liu K, Liu B, Heilbronn LK. Intermittent fasting: What questions should we be asking?. Physiol Behav. 2020;218:112827. doi:10.1016/j.physbeh.2020.112827

[4] Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(5): A-206 / B-176 / C-176, https://www.aerzteblatt.de/archiv/205110/Intervallfasten-Essen-mit-Blick-auf-die-Uhr

[5] Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Presseinformation DGE aktuell 03/2018, https://www.dge.de/presse/pm/heilfasten-basenfasten-intervallfasten/

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Nutrigenomics – die Kraft der Gene

Genbasierte Ernährung für Harmonie und innere Balance

Wir bieten Ihnen ein passendes Wellness- und Fitnessprogramm.

Welches Ihren Lebensstil und Ihre Vorlieben berücksichtigt.

Dabei geben wir eine Richtschnur die Hand.

Bereits seit 2003 ist das menschliche Genom ausreichend entschlüsselt.

Und wir stellen ein Programm zur Verfügung das 5 Gene berücksichtigte.

Es wurden zwei weitere Gene entschlüsselt die für die Ernährung und Bewegung wichtig sind

Und somit werden bei unserem neuen Programm 7 Gene ausgewertet. Daraus ergeben sich 5 Ernährungstypen und 3 Sport-Typen. Insgesamt also 15 Gen-basierte Ernährungs-Typen.

 Sie haben Ihren persönlichen Coach immer dabei auf dem Smartphone, Tablet oder am PC.

Scannen Sie bequem Lebensmittel ein. Erstellen Sie Ihre persönlichen Rezepte. Teilen Sie die Rezepte mit Freunden.

Nutzen Sie Ihre Smartwatch und übertragen Sie die Daten in Ihr Fitness-Programm.  

Ihr Coach wertet alles aus und zeigt Ihnen, wo noch Spielraum ist beim Essen oder Training.

Zitat:

*Ahmed El-Sohemy, PhD, kanadischer Forschungslehrstuhl für Nutrigenomics am Department of Nutrition Sciences der University of Toronto. “Wir sind von einer Einheitsgröße zu einem Ideal perfekter Präzisionsernährung ohne Fehlerwahrscheinlichkeit übergegangen. Wir können unsere Füße schleppen, aber am Ende des Tages müssen wir heute Ernährungsratschläge geben, weil, wir essen heute.” Er sagt, dass Ärzte und Therapeuten Ratschläge geben, aber das basiert auf der Wissenschaft von vor vielleicht 20 Jahren. “Wir haben jetzt eine bessere Wissenschaft, die uns genauere Ratschläge geben kann.*

Nutrigenomics – die Kraft der Gene

Beginnen Sie jetzt, Ihre Reise zu einem besseren Lebensstiel.

Das Programm orientiert sich an Fakten, nicht an kurzlebigen Trends.

NUTRILITE myBodyID bietet eine Lösung, mit der Sie in der Lage sind, Ihre genetische Veranlagung zu verstehen. Sie erhalten persönliche Empfehlungen, die auf wissenschaftlichen Fakten beruhen.

Jeder ist sehr individuell, obwohl wir heute noch weitgehend mit den Genen, wie vor zwei Millionen Jahren leben.

Nicht nur unser Erscheinungsbild, sondern auch der Stoffwechsel ist individuell.

Auch wenn vieles beim Stoffwechselablauf gleich erscheint, benötigt jeder einzelne seinen individuellen Nährstoffbedarf.

Heute weiß man, dass jeder Mensch eine Ernährung benötigt, die individuell auf seine Person abgestimmt ist. Genau dieses bildet die Grundlage unseres Ernährungskonzepts. Denn was nützt ein Ernährungsplan mit Nahrungsmitteln, die grundsätzlich gesund sind, jedoch in der Zusammensetzung nicht zu der Person passen die Hilfe sucht.

Erhältlich ist das Programm ab 01.07.2020. Sie können das Programm jetzt bei uns vorbestellen.

info@praeventionscenter-dannenfels.eu

Erfahrungsbericht personalisierte Ernährung Christine
Erfahrungsbericht personalisierte Ernährung Matthias
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Starkes Immunsystem durch personalisierte Ernährung

ERNÄHRUNG GEGEN VIREN UND CO

Wie kann man das eigene Immunsystem mit der richtigen Ernährung gegen Viren und Bakterien fit machen

Coronavirus, kaum ein Thema wird derzeit so viel diskutiert.

Dabei sind wir von Bakterien und Viren umgeben. In und auf uns leben zig Tausende Bakterien. Auch einige Viren die uns wohl gesonnen sind.

 Daher sind Panik und Angst auf jeden Fall fehl am Platz.

Ich möchte einen kurzen Überblick verschaffen, wie man das eigene Immunsystem gegen gefährliche Viren und Bakterien am besten wappnet und erklären, wie die richtige Ernährung dabei helfen kann.

Einen guten Schutz bietet ein gesunder Lebensstil.

Regelmäßiges, gründliches Händewaschen, häufig an die frische Luft gehen, Bewegung an der frischen Luft, Räume gut lüften, ausreichend Wasser trinken. Vermeiden Sie Stress und schlafen Sie ausreichend.

Dies ist bereits eine sehr wirksame Strategie, um Infekte zu vermeiden.

Doch können wir unsere Abwehrkräfte zusätzlich mit der Ernährung stärken.

Einer Ernährung die auf den eigenen Körper zugeschnitten ist. Personalisiert.

Eine Ernährung, die hilft das Microbiom im Gleichgewicht zu halten, den Körper vor Übersäuerung schützt.

Ein Programm, das aufzeigt, ob alles im grünen Bereich ist. Das Verhältnis zwischen, Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß stimmt.

Jeder ist sehr individuell, obwohl wir heute noch weitgehend mit den Genen, wie vor zwei Millionen Jahren leben.

Nicht nur unser Erscheinungsbild, sondern auch der Stoffwechsel ist individuell.

Auch wenn vieles beim Stoffwechselablauf gleich erscheint, benötigt jeder einzelne seinen individuellen Nährstoffbedarf.

Heute weiß man, dass jeder Mensch eine Ernährung benötigt, die individuell auf seine Person abgestimmt ist. Genau dieses bildet die Grundlage unseres Ernährungskonzepts. Denn was nützt ein Ernährungsplan mit Nahrungsmitteln, die grundsätzlich gesund sind, jedoch in der Zusammensetzung nicht zu der Person passen die Hilfe sucht.

Neben den Makronährstoffen, wie Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten benötigen wir auch Mikronährstoffe. Mikronährstoffe sind wichtig für die vielen Stoffwechselabläufe in unserem Körper, sie sind wichtig für die körperliche und geistige Fitness und Schützen uns vor Viren und Bakterien. Die einzelnen Nährstoffe sind aufeinander angewiesen und unterstützen sich gegenseitig.

Wenn alles optimal aufeinander abgestimmt ist funktionieren die Stoffwechselvorgänge im Körper optimal, ein gesundes Aussehen, weniger Entzündungsparameter, ein gutes Immunsystem und ein schlankerer Körper sind das Ergebnis.

Sehr wichtig Wasser, sauberes gesundes Wasser.

Wasser, bestehend aus zwei Atomen Wasserstoff und einem Atom Sauerstoff (H2O, Übersicht), übernimmt aufgrund der Dipolstruktur und der Fähigkeit zur Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen vielfältige physiologische Funktionen. Neben der Eigenschaft als Lösungsmittel ermöglicht Wasser den Transport zahlreicher Substanzen in den Flüssigkeitskompartimenten, die u. a. die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen betreffen. Zugleich ist Wasser Reaktionspartner  bei zahlreichen Stoffwechselprozessen.

Nicht zuletzt ist Wasser auch an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts und der Körpertemperatur (Thermoregulation) beteiligt

Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 3 % des Körperwassers führt zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Es ist daher notwendig, auf eine ausreichende Wasserzufuhr zu achten. 35 ml/kg Körpergewicht.

Oft unterschätz und doch so wichtig Ballaststoffe  

Als allgemein günstig für die Gesundheit gilt eine möglichst artenreiche Besiedlung unseres Darms mit Darmbakterien. Und die wird hauptsächlich von Umweltfaktoren beeinflusst. Es erhärtet sich der Verdacht, dass die moderne westliche Ernährung die Artenvielfalt innerhalb der Darm-Mikrobiota reduziert.

Am Tag sollte man mindestens 30 Gramm Ballaststoffe aus unverarbeiteten Lebensmitteln zu sich nehmen.  Jedoch kommen die meisten Menschen gerade mal 10 bis 15 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Das ist zu wenig.

Gesunder Darm, gesunder Mensch. Geben Sie auf Ihren Darm acht.

Die Ernährung bestimmt stark, welche Bakterien im Darm wachsen und die Bakterien beeinflussen wiederum Neurotransmitter, Hormone und den menschlichen Energiestoffwechsel. Alle Faktoren wirken in einem komplexen Wechselspiel zusammen auf den Körper ein.

Eine gute Darmflora – Mikrobiom, stabilisiert das Immunsystem

Neben den Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß

Benötigt unser Körper Mikronährstoffe:

  • Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (auch bioaktive Pflanzenstoffe oder Phytochemikalien genannt), die ursprünglich deshalb von einer Pflanze oder Frucht gebildet wurden, um diese Pflanze oder Frucht vor Pilzbefall, vor Insekten oder vor UV-Bestrahlung zu schützen.

Wenn Sie mehr zum Thema, gesunder Darm, personalisierte Ernährung und sauberes Wasser erfahren möchten, dann melden Sie sich bei uns im Präventionscenter in Dannenfels. Wir bieten hierzu regelmäßige Vorträge via Zoom an.

Sylvia Kellermann

Präventionscenter-Dannenfels

Eine gute Adresse, wenn es um Ihre Gesundheit geht.

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